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Politik

Kampf gegen Benachteiligung der Betriebsrentner
Der BVB kämpft gemeinsam mit seinen Mitgliedern auf allen politischen Ebenen gegen die Benachteiligungen von Versorgungsbeziehern.
Der BVB organisiert Aktionen, um politische Mandatsträger mit Informationen über die zunehmende Belastung der Rentner zu konfrontieren.

Geplante Ein-Prozent-Betriebsrentenanpassung
Arbeitgeberverbände bedrängen seit Jahren Politiker, um die Ein-Prozent-Anpassung auch für Altbetriebsrenten gesetzlich zu verankern.
Dies würde eine permanente Entwertung der Betriebsrenten zur Folge haben.
Im Jahr 1999 hat der BVB dieses Vorhaben durch eine massive MdB-Aktion im letzten Moment noch verhindert.

Betriebliche Altersversorgung
Die in letzter Zeit von den Unternehmen und Politikern propagierte Renaissance der betrieblichen Altersversorgung beruht vorwiegend auf die Eigenfinanzierung (Entgeltumwandlung) durch die Arbeitnehmer. Arbeitgeber finanzieren nur noch die Betriebsrenten der Führungskräfte allein.

Gesamte Alterseinkünfte
Führende Politiker haben bereits vor Jahren die Gesamtbetrachtung der Alterseinkünfte in ihre Reformüberlegungen einbezogen. Man wollte „höhere Rentenleistungen" unter dem Aspekt der gesamten Alterseinkünfte kappen.
Mit der ab 2005 eingeführten Meldepflicht aller Renteneinkünfte an eine zentrale Stelle hat man nicht nur die Kontrolle zur Besteuerung von Alterseinkünften geschaffen, sondern gleichzeitig ein Instrument für die Registrierung aller Renteneinkünfte.
Deshalb beobachtet der BVB alle Reformvorhaben - besonders die in Pakete verschnürten Gesetzesänderungen - mit besonderer Aufmerksamkeit, um mit geeigneten MdB-Aktionen rechtzeitig gegenzusteuern.

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